„ So wie jetzt in der beschaulichen Kirche St. Peter mag sich J.S.Bach die Aufführung seiner Johannes-Passion gewünscht haben: ganz nach innen gekehrt zur Ehre Gottes. Gespannte Ruhe vorweg, Andachtsvolle Stille nach dem letzten Takt und dazwischen ein Musizierstil, den Wolfgang Kläsener mit seinem Kettwiger Bach-Ensemble sicher zwischen Dramatik und Ausdrucksintensität auslotete. (…) “
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26.03.2013)
 
„ (…) und dem Hörer vermittelt, wie schön es doch „in paradisum“ sein kann. Ein geistlicher Konzertabend von hohem Rang begeisterte die Zuhörer. von denen viele selbst aktiv Musik treiben und die solch lebendige Qualität mehr als zu schätzen wussten.“
(Neue Westfälische Zeitung, 18.08.2012)
 
„Kläseners rührige Kantorei (…) erwies sich dabei in allen Belangen als exzellentes Gesangsorgan, egal ob im schlichten, feierlichen Satz eines Hubert Parry oder der weitverzweigten Mehrstimmigkeit der Frührenaissance. (…) Ebenso sicher absolvierte er „Friede auf Erden“ des frühen Schönberg, ein Stück, dessen spätromantische Harmonik absolute intonatorische Sattelfestigkeit verlangt. Bravorufe gab es hier für eine bemerkenswert homogene Wiedergabe voll innerer Dynamik und Expressivität. “
(NRZ, 20.03.2012)
 
"Ob Knut Nystedt oder Jan Sandström - ihre clusterdurchsetzten Bearbeitungen waren zwischen den Bach-Kantaten alles andere als ein Kulturschock: wie glockenartig ausschwingende Klangflächen erfüllte der Gesang des Chores den holzgedeckten Raum des ehemaligen Salzlagers. So schön können Dissonanzen sein!"
(NRZ, 4.12.2007)
 
"...spätestens bei ,Kyrie' und ,Gloria' von William Byrds ,Mass for four voices' konnte man den Eindruck von himmlischer Musik haben. Durch Klangfülle und Klangreinheit der Stimmen, erzeugt von 16 Mitgliedern des Kettwiger Bach-Ensembles."
(Waldshut 2007)
 
"Punktgenaue Einsätze, gänsehautverdächtige Wechsel zwischen fast gehauchter Zartheit und aufbrausenden Klängen der Achtstimmigkeit zeugten von (...) überdurchschnittlichem Können."
(Lippstadt 2004)
 
"Ihr arbeitet wie die Profis und hört Euch an, wie Profis sich anhören sollten."
(Der Komponist Thomas Beimel über das Kettwiger Bach-Ensemble)
 
"... mit ergreifender Reinheit und Sensibilität gesungen. Das Palestrina-Ideal (...) kam hier im besten Sinne zur Geltung."
(NRZ 2006)
 

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